Phishing

Phishing

Was ist Phishing?

Immer öfter versuchen Betrüger, Verbraucher im Internet in die Irre zu führen und ihnen persönliche Informationen abspenstig zu machen. Diese Form der Cyberkriminalität nennt man Phishing.

Wie gehen Betrüger anno 2015 bei Phishing vor?

Im Laufe der Jahre haben Betrüger ihre Phishingmethoden geändert und erweitert. Früher rief man die Opfer an, um vertrauliche Informationen zu bekommen. Heute senden sie meist eine E-Mail oder eine SMS mit einem Link zu einer gefälschten Website. Auf der Website erfragen sie vom Opfer Personalien und Bankdaten, aber auch, Response-Codes oder die Geheimzahl mitzuteilen. Manchmal fordert der Betrüger sein Opfer auch auf, seine Geldkarte zuzusenden.

Aktuelle Arten von Phishing

Phishing über Telefon.
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Geldkarte-phishing
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SMS-Phishing
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Phishing per E-Mail
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Unsere Empfehlungen, um Phishingangriffe zu vereiteln

  • Glauben Sie nicht blindlings jeder E-Mail oder SMS.
    Für Betrüger ist es ein Leichtes, ein KBC-Logo hinzuzufügen oder den Namen des Absenders zu fälschen. Senden Sie bei Zweifeln die verdächtige E-Mail an secure4u@kbc.be.
    Glauben Sie nicht alles, was in einer E-Mail steht. Die KBC wird niemals per E-Mail an Sie herantreten, um ein Problem mit Ihrem Konto oder Ihrer Bankanwendung online zu lösen.
  • Versenden Sie Ihre Geldkarte niemals per Post.
  • Geben Sie die Geheimzahl Ihrer Geldkarte niemandem, sie ist strikt persönlich.
  • Speichern Sie die echte KBC-Website mit der Adresse, die auf „kbc.be“ endet, in Ihren Favoriten, oder geben Sie die Adresse manuell ein.
  • Achten Sie auf die Webadresse im Adressfeld oben in Ihrem Browser.Die Webadresse der KBC-Website beginnt mit https://, wobei das „s“ für „secure“ steht. Bei neueren Browsern ist die Adressenleiste (teilweise) grün gefärbt.

Installieren Sie den Phishing-Schutz, den die KBC ihren Kunden anbietet.
Diese Software blockiert falsche Websites, sodass Sie sie nicht öffnen können.
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