4 Tipps für die perfekte Geburtsanzeige

4 Tipps für die perfekte Geburtsanzeige

Ist der Storch im Anflug? Fantastisch! Herzlichen Glückwunsch. Wenn Sie noch Tipps oder Inspiration für die Geburtsanzeige gebrauchen können, lesen Sie dann weiter.

Tipp 1: Alles geht

Bei der Gestaltung von Geburtsanzeigen ist wirklich alles erlaubt. Ganz schlicht oder heiter und aufgepeppt, schaffen Sie vor allem  etwas, das zu Ihrem Stil und Geschmack passt. Natürlich ist es praktisch, wenn außer dem Namen des Neugeborenen auch die Namen der Eltern drauf stehen, aber sonst hat man alle Freiheit.

Gleiches gilt für eventuelle Geschenktipps. Gibt es eine Geschenkliste oder haben Sie ein Schnullersparkonto eröffnet? Das können Sie dann auch erwähnen, damit man weiß, womit man Ihnen eine Freude machen kann.

Ein Schnullersparkonto können Sie bereits vor der Geburt des Kindes eröffnen. So wird gleich von Anfang an ein Sparguthaben aufgebaut. Wieso das sinnvoll ist, lesen Sie hier.

Tipp 2: Überblick behalten

Die schiere Menge an Entwürfen und Möglichkeiten kann einen ganz schön verwirren. Allein schon für das Papier gibt es so viele Optionen: matt, glänzend, Seidenschimmer oder Perlmutt?Und welche Farbe passt dazu für die Umschläge? Wollen Sie Umschläge mit oder ohne personalisierten Stempel? Und was für Taufbonbons wollen Sie?

Sehen Sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr? Lassen Sie sich nicht beirren! Behalten Sie einen klaren Kopf und vergessen Sie nicht, worum es geht. Sie wären nicht die Ersten, die bei der ganzen Aufregung vergessen, den Namen des Kindes auf die Karte zu setzen. Oder das Geburtsdatum. Unwahrscheinlich, aber dennoch passiert es manchmal.

Tipp 3: Besser zu viel als zu wenig Karten bestellen

Karten nachbestellen zu müssen, weil alle verteilt sind, ist nicht so praktisch. Sie werden schon genug zu tun haben mit Wichtigerem, wenn Ihr Kleines einmal da ist. Schätzen Sie den Bedarf also lieber großzügig ein. Notfalls benutzen Sie den Überschuss als Weihnachtskarten oder basteln Sie daraus ein Kunstwerk fürs Kinderzimmer.

Tipp 4: Fangen Sie rechtzeitig an, aber verschicken Sie sie auch nicht zu schnell

Niemand hält Sie davon ab, die Karten erst Monate nach der Geburt zu verschicken. Auch hier ist das Fazit "Alles geht". Allerdings ist es üblich, die Karten in den ersten Wochen nach der Geburt zu verteilen.

Wollen Sie ein heiß gelaufenes Telefon und mangelnde Atemluft im Wochenzimmer vermeiden? Dann verschicken Sie die Karten vielleicht lieber nicht schon im Moment der Geburt.Es sei denn, Sie mögen viel Besuch in der Wochenstation.

Wieso ist es sinnvoll, für Ihr Kind zu sparen? Mehr erfahren

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