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Renovieren ohne Stress: So bereiten Sie sich auf das Gespräch mit dem Bauunternehmer vor

Am Anfang einer Renovierung steht ein klarer Wunsch: mehr Komfort, weniger Energieverbrauch oder endlich die neue Küche. Ein gutes Gespräch mit Ihrem Unternehmer sorgt für klare Vereinbarungen, verhindert Missverständnisse und hilft, Ihr Budget unter Kontrolle zu halten.

Konkretisieren Sie Ihre Wünsche

Ihre Renovierung nimmt erst dann wirklich Gestalt an, wenn Sie klar formulieren, warum Sie bestimmte Entscheidungen treffen. Dies hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen. Schreiben Sie für jeden Raum auf, wie er jetzt aussieht, welche Erwartungen Sie an die Funktionalität haben, welche energetischen Ziele Sie erreichen wollen und welches Ausstattungsniveau Ihnen zusagt. 

Berücksichtigen Sie auch den Zustand von Dach und Wänden, den Grundriss und Lichteinfall, die Isolierung und Belüftung sowie die Materialien, die Sie verwenden möchten. Haben Sie das gemacht? Legen Sie dann eine logische Reihenfolge fest: von außen nach innen und von oben nach unten. Zuerst die Gebäudehülle, dann technische Aspekte wie Strom, Sanitäranlagen und Lüftung und erst danach der Feinschliff. Mit dieser Vorgehensweise verhindern Sie, dass Sie später erneut Wände durchbrechen oder abreißen müssen.

Und wie steht es ums Budget?

Renovierungskosten können sich schnell summieren. Indem Sie jeden Kostenpunkt in Ihren Kostenvoranschlag aufnehmen, erhalten Sie ein klares Bild von den Kosten Ihres Projekts. Sehen Sie einen Puffer von 10-15% für unvorhergesehene Arbeiten vor (z. B. zusätzliche Dachreparaturen, zusätzliche Isolierung oder die Umrüstung auf Hochleistungsglas). Ein guter Puffer verhindert Stress und sorgt dafür, dass Ihre Planung machbar bleibt.

Gehen Sie gut vorbereitet in das Gespräch

Wenn Sie sich mit einem Unternehmer an einen Tisch setzen, ist es hilfreich, wenn Ihre Akte vollständig ist. Wenn Sie Ihre Pläne oder Skizzen mitbringen, sind die Erwartungen sofort klar. Dazu gehören eine Prioritätenliste, eine einfache Einteilung in Arbeitsphasen und ein Budget mit einem realistischen Spielraum. Der Umfang ist dann klar umrissen und Sie vermeiden, dass wichtige Informationen erst später auftauchen und der Zeitplan unter Druck gerät.

Jetzt treffen Sie Absprachen. Legen Sie fest, was zum Auftrag gehört und was nicht, wie Änderungen beantragt und genehmigt werden, welche Materialien oder Marken Sie vor Augen haben und wie Sicherheit und Haftung geregelt sind. Treffen Sie auch klare Vereinbarungen über Zeitplan, Zahlungen und Liefertermine. Wenn Sie sich im Voraus über Referenzen informieren und fragen, wer genau die Arbeiten ausführt, vermeiden Sie Überraschungen. Ein schlüssiger Vertrag gibt Ihnen eine Handhabe und sorgt für eine geordnete und effiziente Zusammenarbeit friedlicher und effizienter.

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